Mutschritte... Wiedereinstieg in den Beruf

Kinderkompetenztrainer pädagogische Trainer Aus- und Weiterbildung für Menschen die mit Kindern arbeiten

Referenzen bei http://www.kompetenztrainerkinder.de/
Trainerinnen- und Teilnehmerinnenstimmen

Anne Zwick (Trainerin)
Das Konzept ist praxisnah und gut umzusetzen.
Meine Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen zeigten, wie gut die Individualpsychologie mit den ermutigenden Grundsätzen die Herzen der Kinder öffnet- sie sich angenommen fühlen.
Im Gruppenprozess wächst das Zugehörigkeitsgefühl, Gemeinschaftsgefühl und Selbstvertrauen. Nur so kann auch wachstumshemmendes und störendes Verhalten "bearbeitet" werden.
Bei den coolen Pubertierenden hat mich deren Reaktion auf die
"Ermutigungsdusche" gewundert: strahlende Augen!
Zu einigen Eltern habe ich noch Kontakt.
Ich sehe einen großen Bedarf für diese Kurse, um Eltern und Kinder zu entlasten.

Sozialkompetenz Kinder:
Sozialkompetenz Kinder: Kinderkompetenztrainer pädagogische Trainer Aus- und Weiterbildung für Menschen die mit Kindern arbeiten.

Hermine Pospiech (Trainerin und Mutter)
Ein Anfang war das Training für meine inzwischen großen Jungs. Es war lehr- und aufschlussreich für mich als Mutter zu erfahren, wie die Kinder denken. Denn hier erlebt man sie aus einem ganz anderen Blickwinkel, nicht mit den "Scheuklappen" des Alltags. Auch die Kinder haben viel mitgenommen. Noch heute ist der "Mantel, an dem die Giftpfeile anderer abprallen" ein gerne genommenes Bild meiner Kinder. Sie lernten, dass sie so in Ordnung sind wie sie sind und wurden in ihrem Selbstwert gestärkt.

Kinderstimmen, die Hermine Pospiechs Training besuchten:
Mir hat das Training Selbstbewusstsein und Sicherheit mit mir gebracht. Außerdem lernte ich, in verschiedenen Situationen richtig zu reagieren. Obwohl mein Training schon 3 Jahre her ist, schaue ich immer wieder gerne in meinen Trainingsordner. (Maja, 10 J.)
Liebe Frau P., ich heiße Gina. Ich weiß nicht, ob sie sich noch an mich erinnern. Meine Freundin und ich haben von Mai bis Juni 2008 bei Ihnen an einem Kindertraining teilgenommen. Damals war ich schüchtern und habe mich kaum etwas getraut. Doch nach ihrem Kurs ging es meinem Selbstbewusstsein und somit auch mir, von Tag zu Tag und von Jahr zu Jahr besser. Heute mit 16, 6 Jahre nach unserem Kurs, kann mich (fast) nichts mehr aufhalten oder einschüchtern. Ich fühle mich stärker denn je und denke, dass Ihr Kurs dazu eine Menge beigetragen hat. Deshalb wollte ich mich noch einmal von Herzen bei Ihnen bedanken. Vielen Dank und alles Gute, Ihre Gina.

Monika Goldbach (Trainerin)
Durch die Gruppe erfährt das jeweilige Kind, dass es beachtet wird und es zu einer Gruppe gehört, in der es sich einbringen und sich beteiligen kann. Das Kind kann selbständig sein und mitbestimmen, es erlebt ein faires Miteinander und dass die eigenen Gefühle und Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Es wird ermutigt und das tut gut. Die Kinder genießen vor allem die entspannenden Momente. Manchmal schlafen sie auch dabei ein. Die Kursinhalte sind der Anstoß für gute Gespräche mit den Eltern, die auch nachhaltig wirken. Die Eltern kommen mit individualpsychologischen Grundlagen in Kontakt. Meist werden sie neugierig und wollen mehr von der ermutigenden Grundhaltung wissen. Somit ist der Kinderkurs ein Türöffner für die Teilnahme an einem Elternkurs.

Michaela Brand (Trainerin und Kindergartenleiterin)
Der Vergleich mit Maus und Monster hilft Kindern zu akzeptieren, auch mal wütend zu sein. Dies ist vor allem für sehr lebhafte Kinder wichtig, die im Alltag häufig getadelt werden. Sie erleben, dass sie akzeptiert werden und kein "schlechtes Kind" sind, sondern sie an ihren Verhaltensweisen etwas verändern können.
Eltern erzählten mir, dass ihre Kinder sich im Laufe des Trainings mehr zutrauten. Sie richteten ihren Blick auf ihre Stärken und konnten ihre Bedürfnisse klarer ausdrücken. Kinder, die sozial eher unsicher sind, lernten vor anderen zu sprechen, um gehört zu werden. Als große Bereicherung sahen sie auch die Information über Ermutigung in der Erziehung an. Es hilft im Alltag und weckt Verständnis für das Kind.
In meiner Zeit als Kindergartenleitung haben wir das Training in Kleingruppen angeboten. Begleitet wurde es von Elternabenden und einer Teamfortbildung. Die Kinder waren mit großer Begeisterung dabei und der Umgang in der Gruppe hat sich verändert. Die Kinder wurden auf die eigenen und die Stärken der anderen aufmerksam. Wir führten Ermutigungsrunden ein, in denen Kinder sich sagten, was sie gut aneinander finden. Es war immer wieder schön, das Strahlen im Gesicht der Kinder zu sehen. Der Muträuber war eine lange Zeit unser Begleiter. Die Kinder standen z. B. auf einer Mauer und riefen, "Ich lasse mir meinen Mut nicht nehmen", bevor sie sprangen. Da auch die Erwachsenen einbezogen wurden, konnten die Eltern mitarbeiten und die Kinder unterstützen. Auch im Kindergartenteam gab es so manchen "Aha-Effekt" und der Umgang mit den Kindern wurde ermutigender.

Nicole Aug (Trainerin)
Mit diesem, für unsere heutige Zeit wunderbarem und strukturiertem Kurskonzept, konnte ich direkt als freiberufliche IP- Beraterin und Trainerin loslegen. Im Anschluss an die Ausbildung startete ich mit Kursen im eigenen Kursraum.
Innerhalb kürzester Zeit kamen zahlreiche Projektanfragen von Kitas und Grundschulen. Das Konzept überzeugte stets. Viele Einrichtungen haben mich daher wiederkehrend „gebucht“.
Schnell bin ich regional mit den „Weder Maus noch Monster- Kursen“ bekannt geworden. Dieses natürlich auch durch das Alleinstellungsmerkmal des Kurskonzeptes!
Begeisterte Kinder und Eltern, überzeugte Erzieher, Lehrer, Pädagogen – Spaß an der Arbeit und die Freude, dass man mit den Werten der Individualpsychologie sowohl den Kindern als auch den Erwachsenen Gutes tun kann!
Auch half mir diese Ausbildung maßgeblich die Sicherheit und Souveränität im Umgang mit Fehlverhalten von Kindern zu erlangen.
Dahinter zu schauen und zu erkennen, welches Ziel das Kind mit seinem Fehlverhalten verfolgt – und dann als Trainer zu wissen, was man dem Kind anbieten kann, damit es das Fehlverhalten nicht mehr braucht und lernt, gute Entscheidungen für sich zu treffen – das ist einfach wunderbar!
Mein Wunsch: Viele neue Weder Maus noch Monster Kompetenztrainer, damit viele Menschen davon profitieren können.

Was bringt die Ausbildung Kindern, mit denen ich in meinen Kursen gearbeitet habe?

Mut & Selbstvertrauen!

Mut, sich anders zu verhalten als man es von dem Kind „gewöhnt“ ist! Etwas Neues ausprobieren – spielerisch und gemeinsam mit den anderen Kindern während der Kurse. Und dann natürlich auch durch das Üben für die Hausaufgaben, dieses auch zu Hause oder im Kiga umzusetzen. Wenn ein Kind zum Beispiel von sich glaubt, dass es der „Kasper“ oder der „Clown“, der „Störer“ oder das „ängstliche, schüchterne Mäuschen“ ist, dann kann es während des Kurses spielerisch eine neue, angenehmere „Rolle“ ausprobieren und von dieser Erfahrung profitieren.
Ein Junge zum Beispiel, der oft störte, sagte mir in einer der ersten Stunden: „Du weißt doch, dass ich immer der bin, der Quatsch macht!“ „Woher soll ich das wissen?“ antwortete ich ihm. „Wie möchtest du dich denn lieber verhalten, wie soll ich dich kennenlernen?“, fragte ich ihn. Und da er ja ein schlauer Junge war, hatte er schon eine Idee! Wir haben uns gut verstanden und Spaß miteinander gehabt. Sein Verhalten in der Kita änderte sich schlagartig.
Einmal war ein sehr, sehr schüchternes Mädchen in meinem Kurs. Sie hörte die erste Stunde aufmerksam zu. Bei den Übungen hatte sie noch nicht so viel Mut. Sie machte Ihre „Hausaufgaben“ und ab der zweiten Stunde präsentierte sich dieses Mädchen bei den Eltern und im Kindergarten immer mutiger. Alle waren begeistert. Am meisten sie selbst! Strahlend stand sie jede Woche auf unserer „Bühne“ und berichtete stolz, was sie gelernt hat. Viele „meiner“ Kurskinder haben mich sehr beeindruckt – wie viel sie innerhalb dieses Kurses gelernt und umgesetzt haben – manchmal schneller und mehr, als wir, im Erwachsenenalter es tun!

Welche Vorteile sehen die Eltern, deren Kinder einen Kurs bei mir besucht haben?
Manche Eltern waren zu Anfang angespannt und unsicher. Was passiert da jetzt mit meinem Kind? Was, wenn mein Kind irgendwie auffällig ist?.... Aber darum geht es ja bei diesem Training gar nicht! Es gibt keine Diagnosen, keine Bewertungen!
Die Kids sollen spüren, dass sie, so, wie sie sind, völlig ok sind! Und dass sie lernen können, für sich selbst positive Entscheidungen zu treffen.
Bei jedem meiner Elternabende stelle ich das Modell der Individualpsychologie nach Alfred Adler vor und spüre, wie sich die Eltern endlich mal entlastet fühlen, von dem Druck „die perfekten Eltern“ sein zu müssen und „die perfekten Kinder“ haben zu müssen. Die Eltern waren meist überzeugt von dem Konzept und buchten den Aufbau- Kurs für ihre Kinder. Einige Eltern bildeten Initiativen und vereinbarten mit mir Folgetrainings. Viele der Eltern besuchten zudem regelmäßig meine Vortragsabende für den Bereich Erziehung.
Manche Eltern erzählten mir nach langer Zeit, dass Ihr Kind gewisse Dinge, die es während des Trainings „gebastelt“ oder von mir erhalten hat auf einen besonderen Platz gestellt hat es wirkt also nachhaltig!

Welche Rückmeldungen gibt es aus Institutionen?
Da kann ich nur eines sagen: Eine durchweg positive Resonanz! Immer wieder Folgeanfragen und Weiterempfehlungen.
In Kindergärten habe ich das „Weder Maus noch Monster- Training“ immer für die Vorschulkinder angeboten. Die Erzieher gaben mir immer positive Rückmeldungen. Es sei so etwas, wie eine „Power- Stärkung“ für den Abschied von der Kindergartenzeit und den Beginn der Schulzeit.
Ich denke meine Überzeugung für das Kompetenztraining ist deutlich spürbar geworden. Ich kann jedem, der sich für diese Ausbildung interessiert und anmeldet nur gratulieren: Sie tragen künftig dazu bei, unsere Kinder für Ihren Lebensweg zu stärken!

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